Für soziale Träger und pädagogische Einrichtungen

Psychologische Begleitung von Kindern & Jugendlichen

Ich begleite Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene direkt in pädagogischen Einrichtungen. Dabei schauen wir gemeinsam, was gerade belastet, was Sicherheit und Orientierung gibt und welche neuen Handlungsmöglichkeiten im Alltag entstehen können.

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Woran wir gemeinsam arbeiten

Je nach Alter, Situation und Anliegen können unterschiedliche Bereiche im Vordergrund stehen. Es gibt keine feste Reihenfolge.

Wahrnehmen

Körperliche Signale, Emotionen, Anspannung und eigene Bedürfnisse bewusster bemerken.

Verstehen

Eigene Reaktionen, Auslöser und wiederkehrende Muster besser einordnen.

Regulieren

Herausfinden, was Orientierung gibt, Anspannung verändert und Regulation unterstützt.

Handeln

Grenzen deutlicher wahrnehmen, Unterstützung einfordern, Entscheidungen treffen und neue Reaktionen ausprobieren.

Das gemeinsame Ziel

Mehr Handlungsmöglichkeiten und Selbstwirksamkeit im eigenen Alltag.

Begleitung im Alltag

Was in den Gesprächen entsteht, soll nicht nur im Termin funktionieren.

Je nach Auftrag können deshalb Eltern, Bezugspersonen und pädagogische Fachkräfte einbezogen werden. Dabei geht es nicht darum, ihre Rolle zu ersetzen, sondern gemeinsam zu schauen, was das Kind oder den Jugendlichen im Alltag unterstützt.

Bei jüngeren Kindern kann die Arbeit mit Bezugspersonen stärker im Vordergrund stehen. Bei Jugendlichen nehmen die Einzelgespräche häufig mehr Raum ein.

So kann eine Begleitung aussehen

  1. Kennenlernen & Auftrag klären

    Gemeinsam schauen wir, worum es geht, was unterstützt werden soll und wer sinnvoll einbezogen wird.

  2. Individuelle Begleitung

    In mehreren Terminen arbeiten wir mit dem Kind oder Jugendlichen am jeweiligen Anliegen. Begleitend können Gespräche mit Bezugspersonen stattfinden.

  3. Gemeinsam auswerten

    Wir schauen auf Veränderungen, hilfreiche Strategien und darauf, was anschließend weiter gebraucht wird.

Als Orientierungsrahmen können beispielsweise vereinbart werden:

Etwa sechs Einzelterminemit dem Kind oder Jugendlichen

Zwei bis drei Gesprächemit Bezugspersonen

Insgesamt ca. 8–12 Wochenals zeitliche Orientierung

Umfang und Frequenz werden an Alter, Anliegen und Einrichtung angepasst und individuell vereinbart.

Honorar

Das Honorar richtet sich nach Umfang und Setting der Zusammenarbeit. Auch regelmäßige oder gebündelte Termine in einer Einrichtung können vereinbart werden.

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